Wer seine depressive Erkrankung im Alter hat, bei dem tritt die Depression als psychische Störung gleichzeitig auf. Die Lebensqualität eines depressiven Menschen wird dagegen über einen langen Zeitraum deutlich gemindert. Bei depressiven Patienten ab 60 Jahren spricht man von einer Altersdepression oder einer Depression im Alter .Im höheren Lebensalter sind Depressionen die häufigste psychische Störung. So erkranken etwa 7,2 Prozent der Menschen über 75 Jahren an einer Depression.
Häufig geht sie mit körperlichen Erkrankungen einher, während bei jüngeren Menschen zum Beispiel berufsbezogene Probleme im Fokus stehen. Insgesamt sind Frauen im Schnitt doppelt so häufig von der Krankheit betroffen wie Männer. Diese Leiden sind aber nicht nur Symptome einer Depression, sondern sie gehören gleichzeitig zu den klassischen Beschwerden des Älterwerdens. Wenn ältere Menschen unter Schlafstörungen leiden.
Häufige Fragen
Wie verläuft eine Depression bei älteren Frauen?
Da sich die Frauen im Alter eher allein sind, leiden sie durch die Einsamkeit unter einer vermehrten depressiven Verstimmung oder sogar noch einer Depression leidet. Die depressiven Erkrankungen, die auftreten, werden im Grunde als Alterskrankheit wahrgenommen.
Wie äußert sich eine Altersdepression?
Menschen, die älter als 65 Jahr als sind, haben ein immens hohes Risiko. Einen Suizid durchzuführen. Doch die Rate, die ähnliche Symptome auftreten, werden häufig falsch gedeutet und es passiert dadurch. Allerdings werden viele Betroffene nicht ausreichend behandelt.
Gibt es Stimmungsschwankungen im Alter?
Alles ist schlecht. Das Essen ist versalzen. Für einen Spaziergang ist es zu kalt. Die Nachbarskinder spielen zu laut. Und im Fernsehen kommt auch nur Mist. Es gibt Menschen, die immer ein Haar in der Suppe finden. Manchmal scheint es, als wären das vor allem die Älteren- Doch, stimmt das?